Monster jagen als touristisches Erlebnis

Marketing, 1 Kommentar
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Der aktuelle Hype um das Spiel „Pokémon Go“, bei dem die kleinen Monster aus dem Videospiel der 1990er in der realen Welt gejagt werden, bietet auch fürs touristische Marketing neue Möglichkeiten.
Wer einmal die Spielregeln durchschaut hat, kann das Spiel effektiv für die Vermarktung seiner Destination nutzen. Besondere Schauplätze wie Baudenkmale, Sehenswürdigkeiten und Kunstobjekte sind bereits im Kartenmaterial des Spieles integriert – locken Sie also die Besucher zu weiteren Höhepunkten Ihrer Region!
Bayern bewirbt touristische Höhepunkte mit der Anwesenheit seltener Monster, die es nur hier gibt und in Potsdam organisierten Pokémon Go Spieler eigenständig eine Lockmodul Safari auf der Freundschaftsinsel.
Eine weitere Möglichkeit gezielt Besucher anzusprechen ist die Bereitstellung von Akkuladestationen, so bereits in Münster geschehen. Hier wird der verschlungene Gang durch die Stadt auf der Suche nach den Monstern durch ausleihbare Powerbars unterstützt, die natürlich auch von Nicht-Spielern genutzt werden können.

Milena Jünger,

Kommentare (1)

  • enasus

    siehe auch
    http://www.jetzt.de/netzteil/basel-landet-viralen-coup-mit-pokemon