Bewerbung als Modellregion Kulturtourismus: GrimmHeimat NordHessen

Culturcamp Contest
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Die Destination
Die GrimmHeimat NordHessen ist mit ca. 2,4 Mio. Gästen und 7,4 Mio. Übernachtungen jährlich die größte ländlich geprägte Destination in Hessen. Sie umfasst die Stadt Kassel sowie die Landkreise Kassel, Schwalm-Eder, Hersfeld-Rotenburg, Werra-Meißner und Waldeck-Frankenberg.
Die Destination ist strukturiert nach dem touristischen 3-Ebenen-Modell des Landes Hessen. Neben derzeit 10aktiven touristischen Arbeitsgemeinschaften zählt die Destination starke einzelne Tourismusorte. Die touristischen Schwerpunkte liegen im Raum Edersee/Bad Wildungen, Willingen, Kassel und Bad Hersfeld. Hinzu kommen wichtige Gesundheitsstandorte wie Bad Sooden-Allendorf oder Bad Arolsen.
Von der Destinationsebene bis hin zur Ortsebene bestehen klare Kooperationsstrukturen zur strategischen Entwicklung der Destination sowie zur operativen Umsetzung der Strategie.
Angebotsentwicklung und Vermarktung erfolgen in enger Abstimmung mit den Tourismusakteuren, Gastgebern und Kulturschaffenden, koordiniert über Arbeitskreise und Produktkooperationen. Alle Aktivitäten im Tourismusbereich werden über das Destination Management Center (DMC) im Cluster Tourismus der Regionalmanagement Nordhessen GmbH koordiniert. Diese wird zu gleichen Teilen von den kommunalen Gebietskörperschaften sowie der Wirtschaft getragen. Das jährliche Tourismusbudget beträgt ca. 1 Mio. Euro.

Die Dachmarke GrimmHeimat NordHessen
Die Region vermarktet sich seit 2009 als GrimmHeimat NordHessen und nimmt damit Bezug auf Leben und Wirken der Brüder Grimm, die mehr als 30 Jahre in Kassel lebten, die Region als ihre Heimat bezeichneten und dort „ihre arbeitsamsten und fruchtbarsten Jahre“ verbrachten. Die Handexemplare der ersten Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm zählen seit 2005 zum UNESCO Dokumentenerbe und sind neben der Lutherbibel das weltweit meist publizierte und bekannteste Werk der deutschen Kulturgeschichte.
In der gesamten Region Nordhessen finden sich Bezüge zum Wirken der Brüder Grimm und authentische Orte ihres Schaffens: Wohnorte der zahlreichen Grimm´schen Märchenbeiträger, Orte, die Bezug nehmen zu einzelnen Märchen, sowie Veranstaltungen rund um den Themenkomplex Grimm I Märchen I Sagen I Legenden. Im Kasseler Ausstellungshaus GRIMMWELT wird seit September 2015 das Leben der Brüder Grimm sichtbar und erlebbar gemacht. Seit seiner Gründung hat sich das preisgekrönte Museum zum Besuchermagnet mit internationaler Ausstrahlung entwickelt.
Die Dachmarke spiegelt jedoch nicht nur das Leben und Wirken der Brüder Grimm wider. Sie nimmt auch Bezug zur nordhessischen Mittelgebirgslandschaft, die mit einem hohen Waldanteil, Fachwerkorten, Burgen und Schlössern als idealtypische Märchenlandschaft gelten kann. So verbindet die GrimmHeimat das Bild der romantisch geprägten Märchenlandschaften als Sehnsuchtsorte mit dem authentischen Wirken der Brüder Grimm.

Das touristische Potenzial
Die GrimmHeimat NordHessen verfügt mit drei UNESCO Welterbetiteln und ihrer gut ausgebauten Infrastruktur über ein hohes touristisches Potenzial. Durch ihre Lage mitten in Deutschland und die gute Verkehrsanbindung ist die Region sehr gut erreichbar und auch für Kurzurlaube interessant.
In den vergangenen Jahren wurden hohe Investitionen in die touristische Infrastruktur getätigt. Es entstanden Qualitätswanderwege wie beispielsweise der Urwaldsteig Edersee, der Grimmsteig und der Werra-Burgen-Steig Hessen sowie über 50 Extratouren. Zudem wurde in die Infrastruktur der Radwege investiert wie beispielsweise in den Fulda-Radweg R1 oder den Bahnradweg Rotkäppchenland. Zum naturgebundenen Tourismusangebot zählen auch fünf Naturparke und der Nationalpark Kellerwald-Edersee, der einzige in Hessen und seit 2011 aufgrund seiner urtümlichen Buchenwälder zum UNESCO Weltnaturerbe zählend.
Mehr als 130 Gastgeber bieten den Gästen mit der All-inclusive-Gästekarte MeineCardPlus kostenlosen Eintritt in mehr als 120 Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie freie Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr. Damit verfügt die Destination über ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu den übrigen Mittelgebirgsregionen nördlich des Schwarzwalds. Alle Informationen zur Destination sind gebündelt unter www.grimmheimat.de. Die Seite mit den angeschlossenen Microsites der touristischen Unterregionen befindet sich derzeit in visueller und konzeptioneller Überarbeitung.

Nordhessen als Kultur(tourismus-) region
Das Leben und Wirken der Brüder Grimm zieht sich in vielfältiger Weise durch die Orte der Destination. Zahlreiche Orte stellen über „ihr“ Märchen Identifikation her und werben mit Märchenlesungen, Themenführungen und anderen Angeboten um ein touristisches und einheimisches Publikum. Dass mehr als ein Drittel der Deutschen Märchenstraße in Nordhessen liegt, unterstreicht die Verwurzelung der Grimm´schen Märchen in der Region.
Über das Leben und Wirken der Brüder Grimm hinaus bestehen in Nordhessen mannigfaltige Spielarten materiellen und immateriellen Kulturerbes mit unterschiedlich intensiv genutzten touristischen Potenzialen:

  • Im Rahmen des Reformationsjubiläums besannen sich touristische Akteure aus der ganzen Region auf das historische Erbe Nordhessens als Pionierland der Reformation, was sich z.B. in der Ausweisung themenbezogener Wanderwege wie des Lutherwegs 1521 und besonderer Stadtführungen äußert. Höhepunkt war die Veröffentlichung des Reise- und Kulturführers „Hessen – Pionierland der Reformation“ des Autors und Journalisten Klaus Brill im März des Jahres. Auch die Bad Hersfelder Festspiele nahmen sich in der Spielzeit 2017 des Themas an. In starker Verbindung zum Thema Reformation steht die historische Präsenz hugenottischer Immigranten in Teilen Nordhessens, die nicht zuletzt die Vorlage zahlreicher Grimm´scher Märchenstoffe mit in ihre neue Heimat brachten, ein Thema, das jedoch touristisch bisher nur in bescheidenem Rahmen bearbeitet wird.
  • Über die Kultur- und Museumslandschaft der Stadt Kassel hinaus bestehen auch in den ländlichen Räumen Nordhessens zahlreiche, teils äußerst lebendige Kulturinitiativen von überregionaler Bedeutung. Zu nennen sind hier etwa die Bad Hersfelder Festspiele, der literarische Frühling oder der Kultursommer Nordhessen. Viele dieser Initiativen verarbeiten in ihren Programmen Aspekte der Regionalgeschichte und nehmen nicht zuletzt Bezug auf Werk und Biographie der Brüder Grimm.
  • Zahlreiche Dörfer und Kleinstädte Nordhessens sind von den fantasievollen und abwechslungsreichen Formen und Farben regionaler Fachwerkarchitektur geprägt und weisen geschlossene Altstädte bzw. Ortskerne auf. Die GrimmHeimat NordHessen vermarktet diesen besonderen Aspekt der regionalen Baukultur u.a. über ihre Produktkooperation Städte- und Kulturtourismus. Zudem wurde Fachwerk als eines von vier Kernthemen im Bereich Natur- und Landurlaub definiert. Ein intensiverer Kulturtourismus bietet hier sicherlich noch neue Chancen, historische Fachwerkarchitektur in Wert zu setzen, anschaulich zu bespielen und neue Nutzungsmöglichkeiten für Baudenkmäler zu entwickeln. In diesem Sinne wegweisend ist das Projekt „Märchenstuben“, die in Vorbereitung befindliche Einrichtung und Vermarktung qualitativ herausragender Ferienwohnungen mit einem einheitlichen, regionalen Einrichtungskonzept in historischen Häusern.
  • Die Regiopole Kassel stellt dank der documenta, der UNESCO-Welterbestätte Bergpark Wilhelmshöhe, der GRIMMWELT und ihrer reichen Museumslandschaft einen Kulturstandort mit überregionaler, teils internationaler Bekanntheit dar.
  • Überregional wenig bekannt sind die nordhessische Küche und das regionale Gastronomieangebot. Nichtsdestotrotz liegen auch hier Potenziale, um Nordhessen erfolgreicher als Kulturtourismusregion zu positionieren. So sind an verschiedenen Orten inzwischen hochwertige gastronomische Angebote entstanden. Auch regionale Küchentraditionen, deren Aushängeschild die „Ahle Wurscht“ ist, werden von der regionalen Gastronomie zunehmend aufgegriffen und kreativ und modern aufbereitet. Die GrimmHeimat NordHessen kooperiert mit zahlreichen Gastronomiebetrieben und nutzt die „Ahle Wurscht“ als eines von vier Kernthemen im Bereich Natur- und Landurlaub.
  • Über die genannten Aspekte hinaus besitzt Nordhessen auch eine vielfältige, historische gewachsene Alltagskultur. Zu dieser gehören lokale Festlichkeiten (z.B. das Bad Hersfelder Lullusfest, eines der ältesten Volksfeste Deutschlands), örtliche Dialekte und die spezifische Mentalität der Region. Als bekanntester Ausdruck dieser Alltagskultur kann die Schwälmer Tracht betrachtet werden, welche zu besonderen Anlässen noch häufig getragen und auch für das touristische Marketing intensiv genutzt wird. Die Ähnlichkeit der Tracht mit der Märchenfigur des Rotkäppchens führte sogar zur Bezeichnung „Rotkäppchenland“ für einen Teilraum der GrimmHeimat Nordhessen.
  • Eine große Vielfalt an Burgen und Schlössern verschiedener Epochen und Baustile sind bedeutende kulturhistorische Zeugnisse und besitzen hohe Anziehungskraft für Touristen und Gäste aus der Region. Seit 2015 werden inzwischen 25 der historischen Anlagen in der Schlösser und Burgen Kooperation unter dem Dach der GrimmHeimat vermarktet. Die Kooperation setzt die Burgen und Schlösser als touristische Attraktionen in Szene und weckt über den jährlich stattfindenden Burgen-und-Schlösser-Tag und erfolgreiche Gewinnspiele Interesse an der Geschichte der Region. Hier bieten sich weitere Chance, Burgen und Schlösser als eindrucksvolle Spielorte kultureller Aktivitäten in Szene zu setzen und mit neuem Leben zu füllen.
  • In Teilen Nordhessens, etwa in Kassel oder im Raum Borken, existieren darüber hinaus Zeugnisse einer historischen Industriekultur, welche aktuell z.B. vom Hessischen Braunkohlemuseum Borken bespielt wird, darüber hinaus aber im Tourismus wie auch im kollektiven Bewusstsein der Region eine untergeordnete Rolle spielt.

Die Herausforderungen
Seit der strategischen Entwicklung der Destination zu Beginn des Jahrtausends ist der Kultur- und Städtetourismus neben dem Aktivtourismus eines der wesentlichen Schwerpunktthemen im nordhessischen Tourismus. Über die Stadt Kassel hinaus finden sich in der Region hochkarätige materielle wie immaterielle Kulturattraktionen, die Nordhessen zu einem potenziell hoch interessanten Reiseziel für Kulturtouristen machen.
Hierfür ist jedoch eine bessere Vernetzung zwischen Kulturschaffenden untereinander sowie mit touristischen Beherbergungsbetrieben unabdingbar, um Kultur und Tourismus in der Region zusammen zu denken und gemeinsame Produkte und Strategien zu entwickeln. Problematisch ist in diesem Zusammenhang das fehlende Bewusstsein über das kulturelle Angebot der Region bei einigen Gastgebern, sowie eine mitunter zu beobachtende Geringschätzung der eigenen Region und ihrer Attraktionen durch die Einheimischen allgemein. Hier liegen große, bislang jedoch wenig genutzte Potenziale, mit Gastgebern, lokalen und regionalen Tourismusverbänden und Kulturakteuren gemeinsame, qualitativ hochwertige Angebote zu entwickeln, die den kulturellen Reichtum der Region besser als bisher in Wert setzen und im Bewusstsein auch und gerade des einheimischen Publikums zu verankern.
Weiterhin ist Nordhessen als überwiegend ländlich geprägte Region in erheblichem Maße von den Konsequenzen des demographischen Wandels betroffen. Die Folgen sind ein auch für die Tourismusbranche drohender Fachkräftemangel, ein Ausbleiben von Investitionen in die touristische Infrastruktur und deren Ausdünnen sowie verbreiteter Leerstand in den Ortskernen, der die Attraktivität ländlicher Kommunen mindert. Gemeinsame Initiativen zwischen der Tourismus- und Kulturbranche können einen Beitrag dazu leisten, diese Erscheinungen abzumildern: So können kulturtouristische Initiativen neue Nutzungskonzepte für ansonsten leer stehende, historische Gebäude finden und so das Ortsbild der Dörfer aufwerten und kulturelles Leben in die Ortskerne tragen. Regionale Wirtschaftskreisläufe können so gestärkt, die touristische Attraktivität des ländlichen Raumes parallel zur Lebensqualität der Einheimischen erhöht werden. Das Bewusstsein der Bevölkerung über die Stärken der Region und die positive Identifikation mit ihr können gesteigert werden. Mit dem Projekt „Märchenstuben“, das leerstehende historische Gebäude zu Ferienwohnungen umgestaltet, oder mit dem Vorhaben „Kulturboten“, das Schülerinnen und Schüler im ländlichen Raum zu Botschaftern der historischen Bausubstanz ihrer Heimatorte werden lässt, sind entsprechende Ansätze bereits vorhanden oder in Vorbereitung. Auch die Aktivitäten des Kultursommers Nordhessen, der mit erstklassigen kulturellen Veranstaltungen vor allem Kirchen, Klöster, Scheunen und sonstige Schauplätze im ländlichen Raum bespielt, können zur Aufwertung der Region beitragen und zum kulturtouristischen Leuchtturm mit überregionaler Strahlkraft werden.
In der Gesamtbetrachtung bietet Nordhessen mit seinem historisch gewachsenen Reichtum an materiellen wie immateriellen Kulturgütern und seinem durchaus beachtlichen, zeitgenössischen kulturellen Angebot beste Voraussetzungen, sich als erfolgreiche Kulturtourismusregion mit großen Potenzialen für die Regionalentwicklung zu positionieren. Hierfür bedarf es allerdings einer deutlich intensivierten Vernetzung und Zusammenarbeit der Akteure aus dem Tourismus und dem Kultursektor und darüber hinaus eines gesteigerten Bewusstseins der regionalen Bevölkerung für die kulturellen Reichtümer der Region und die ihnen innewohnenden touristischen Chancen.

Grimm’sche Kulturveranstaltungen

  • Märchenfestival „Fünf auf einen Streich“ in fünf aufeinanderfolgenden Wochenenden in Bad Wildungen, Frankenberg, Waldeck, Fritzlar, Gudensberg
  • Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf jährlich nach Ostern
  • Rotkäppchenwoche jährlich im Sommer in der touristischen Arbeitsgemeinschaft Rotkäppchenland
  • Brüder Grimm-Festival mit Märchenmusical in Kassel
  • GRIMM-Veranstaltungsreihe im Kultursommer Nordhessen
  • Märchenhaus in Neukirchen/Knüll
  • Museum „Holleum“ rund um die Märchen- und Sagenfigur Frau Holle in Hessisch-Lichtenau
  • Erlebnishaus GRIMMWELT in Kassel
  • Literarischer Frühling in der Heimat der Brüder Grimm in drei Hotels in der Ederseeregion mit namhaften Schriftstellern

Weitere Kulturangebote in Nordhessen

  • UNESCO Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel
  • Tag der Burgen und Schlösser
  • Der Kultursommer Nordhessen mit Veranstaltungen an außergewöhnlichen, landschaftlich reizvollen Orten. Die Vermarktung der Veranstaltung erfolgt in enger Abstimmung mit den Touristikern sowie zahlreichen Partnerbetrieben.
  • Die von Dieter Wedel inszenierten Bad Hersfelder Festspiele in der Stiftsruine
  • Die Barockfestspiele in Bad Arolsen haben sich einen nationalen Ruf erworben.
  • Zudem findet alle fünf Jahre in Kassel die documenta statt, die weltweit größte Ausstellung für zeitgenössische Kunst mit fast 900.000 Besuchern in100 Tagen.
  • Mit dem ARS NATURA verfügt die Region über den mit 300 km längsten Kulturwanderweg Europas an dem mehr als 350 Kunstwerke im öffentlichen Raum stehen, initiiert und koordiniert vom Künstler Sandro S. Sander in Kooperation mit den touristischen Organisationen in der GrimmHeimat
  • Kunstwettbewerb „Bewegter Wind“ mit Windobjekten, Installationen, Performances und Videos
  • Die älteste Malerkolonie Europas befindet sich in Willingshausen
  • Kooperation der nordhessischen Städte unter dem Label „Märchenhafte Kulissen“ unter dem Dach der GrimmHeimat NordHessen.
  • Kooperation der nordhessischen Schlösser und Burgen unter dem Dach der GrimmHeimat NordHessen
  • Zum kulinarischen Kulturgut zählt die nordhessische „Ahle Wurscht“, die in allen Metzgereien und bei direktvermarktenden Landwirtschaftsbetrieben erhältlich ist.
  • Neben der Museumslandschaft Hessen-Kassel befinden sich erstklassige Museen in Nordhessen wie beispielsweise.das Bonhage-Museum in Korbach, das wortreich in Bad Hersfeld oder das Rauch-Museum in Bad Arolsen.
  • Nordhessen geschmackvoll: Das Event rund um die Ahle Wurscht und regionale Kulinarik, im August in Melsungen.
  • Kasseler Museumsnacht, jährlich Anfang September
  • Festival „Kasseler Gartenkultur“, 26. Bis 27. Mai 2018
Ute Schulte,

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